Yonitalk
Yonitalk ist eine Wortschöpfung, die die Verbindung der Frauen mit ihrem Schoßraum symbolisiert. Für Männer heißt das im übertragenen Sinne, sich mit
ihrer weichen, hingebungsvollen Seite zu verbinden. Über die Berührungen in der Tantramassage kann sich Ihnen ein neuer Weg zu sich in Ihrem Körper
eröffnen. Ihr Lust- und Liebespotential kann sich steigern und als sprudelnde Lebensquelle zur Verfügung stehen.
Was ist eine Tantramassage?
In einer Tantramassage werden verschiedene, fundierte Massagetechniken kreativ und integrativ zusammengefaßt. Lust und Herz
werden zusammen geführt. Das sexuelle Selbstwertgefühl wird gestärkt. Bei unserer YONITALK-Tantramassage begeben Sie sich auf eine berührende, aufregende und abwechslungsreiche Reise durch Ihren ganzen Körper.
All Ihre Sinne werden dabei sensibilisiert und geöffnet. Es ist vorher niemals klar wohin die Reise geht. Sie werden weder gepusht
noch gilt es ein Ziel erreichen zu müssen. Das, was sich bei Ihnen zeigen möchte, darf sich Ausdruck verleihen. Sie werden in
unserer Massage sehr liebevoll und achtsam an Ihrem Körper und Ihrer Seele berührt und begleitet. So können Sie Stress abbauen,
in ihrem Inneren ankommen, sich mit Energie aufladen, Ihr sexuelles Feuer stärker entfachen und mögliche Blockaden aufspüren und lockern.
Die Massage kann ein reines Wohlfühlerlebnis sein oder aber auch bei Ihnen tiefergehende Prozesse und unerwartete Gefühle auslösen. Sie können sich bei uns in einem
geschützten Raum fallen lassen und Ihrer Empfindsamkeit Zugang gewähren. Durch Kneten, Walgen, Vibrieren und Schütteln der einzelnen Körperteile, dem Herausziehen und
Ausstreichen der Energien wird abwechselnd mit Ruhephasen und synchroner Atmung der Energiefluss in Gang gebracht und es kann eine tiefe Entspannung eintreten. Sie
werden als sexuelles Wesen, als Shiva und Shakti (Erklärung siehe unter „Was ist Tantra“) geehrt und geachtet. Weiterhin gibt es in unserer Massage sehr sanfte Elemente, bei
denen Sie gehalten und mit Federn, Fellen und einer rituellen Waschung verwöhnt werden. Es darf in der Massage zu sehr großer Nähe kommen. Sie sind während der
gesamten Massage passiv und dürfen sich ganz auf sich selbst besinnen.
Was ist Tantra?
Das Wort Tantra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie das innerste Wesen, der Kern, die Essenz. Im Tantra geht es um die reale
Erfahrung von Ekstase. Ekstase als Ursprung allen Seins, das Wesen aller Dinge. Dies bedeutet, durch die Sensibilisierung all unserer Sinne die
Ursprünglichkeit des Seins erlebbar zu machen. Tantra ist der Weg durch die Erleuchtung über die Sinne, durch die Aufhebung der Gegensätze
zwischen Mann und Frau, zwischen Shakti und Shiva in der Ekstase. Im hinduistischen Götterpaar Shiva und Shakti symbolisiert Shiva den Geist
und Shakti die göttliche Mutter. Die Vereinigung reiner Energie mit reinem Bewusstsein. Tantra ist sexuelle Heilung, d.h. die Wiederentdeckung unseres erotisch-sexuellen, wilden Selbst.
Osho sagt dazu:
"Tantra propagiert nicht die Sexualität. Tantra weist einfach darauf hin, daß Sexualität eine Quelle von Seligkeit sein kann. Und wer diese
Seligkeit einmal kennengelernt hat, kann von da an weitergehen, denn nun hat er seine Wurzeln in der Wirklichkeit. Und wer die Ekstase des Sex
einmal kennengelernt hat, kann verstehen, worauf die Mystiker immer hingewiesen haben - daß es einen größeren Orgasmus, einen kosmischen Orgasmus gibt.
Tantra sagt:" Nimm das Leben als etwas natürliches; sei wirklich und authentisch. Sex ist da, als eine tiefe Möglichkeit, ein großes Potential. Und was ist falsch daran, dabei
Glück zu empfinden? Glücklichsein ist eine Tugend, weil ein glücklicher Mensch kein Unglück für andere erzeugt. Nur ein glücklicher Mensch kann zum Glück der anderen
beitragen. Versuche nicht, gegen die Sexualität anzugehen, ohne zu wissen, was Sexualenergie ist, ohne zu wissen, woraus Sex besteht, ohne sich tief auf seine Realität und seine Geheimnisse eingelassen zu haben.
Tantra hat die Einstellung, liebevoll miteinander zu sein. Es gibt nichts zu planen, nichts in Gedanken im voraus zu proben, nichts bestimmtes zu tun. Sexualität ist wie ein
stilles Gebet. Sich zu lieben ist eine Meditation. Es ist etwas Heiliges - das heiligste vom Heiligen.”
- Auszug aus dem Buch der Frauen von Osho -
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